Jeder 4. Arbeitnehmer wird vor dem Rentenalter berufsunfähig.
Die häufigsten Ursachen:
Psychische Erkrankungen
Rücken- und Gelenkprobleme
Krebs
Unfälle
Die gesetzliche Absicherung reicht nicht aus, um Ihren Lebensstandard zu sichern.
Frage:
Wie lange könnten Sie Ihre Miete, Kredite oder Familie ohne Einkommen finanzieren?
1 Monat?
3 Monate?
Ein Jahr?
So sichern Sie Ihr Einkommen richtig ab.
Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt Ihnen eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können.
Doch:
Nicht jede BU ist gleich.
Unterschiede gibt es u.a. bei:
Gesundheitsfragen
Zusatzleistungen (AU, Pflege, etc.)
Nachversicherungsgarantien
Dynamik & Leistungsdauer
Beitragshöhe & -stabilität
Wir analysieren Ihre Situation unabhängig und vergleichen die Tarife der Versicherer am Markt.
Sie erhalten eine klare Empfehlung – passend zu Beruf, Einkommen und Gesundheitsstatus.
So funktioniert die kostenlose Analyse:
1️⃣ Kurze Online-Angabe (2 Minuten)
Sie geben Beruf und Alter ein.
2️⃣ Individuelle Auswertung
Wir prüfen passende Tarife und mögliche anonyme Risikovoranfragen.
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→ Danach entscheiden Sie in Ruhe.
Warum Kunden & Interessenten uns vertrauen:
✔ Unabhängige Beratung
✔ Zugriff auf den gesamten Markt
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✔ Mehrfach ausgezeichnet & hunderte Referenzen
„Endlich hat mir jemand verständlich erklärt, worauf es bei einer BU wirklich ankommt."
„Ich hatte Vorerkrankungen – trotzdem wurde eine gute Lösung gefunden.“
"Top Beratung und das sichere Gefühl die richtige BU zu haben"
(nur einige Auszüge aus Kundenbewertungen)
Komplettes Bedingungswerk
Unsere erstellten Vorsorgelösungen und Angebote beinhalten alle notwendigen Tarifmerkmale für eine optimale BU-Versicherung. Nachfolgend die wichtigsten in der Übersicht:
Verzicht auf abstrakte Verweisung
Versichert ist immer der zuletzt ausgeübte Beruf. Wenn du in diesem nicht mehr arbeiten kannst, bist du nicht verpflichtet, einen anderen Beruf auszuüben – auch wenn dein Gesundheitszustand eine andere Tätigkeit zulassen würde.
Nachversicherungsgarantien
Erhöhung der Berufsunfähigkeitsrente ohne erneute Gesundheitsprüfung bei vielen privaten und beruflichen Änderungen. Auch ereignisunabhängige Erhöhungsmöglichkeiten sind bei Top‒Versicherern meist bis Alter 50 gegeben.
Rente bereits bei Arbeitsunfähigkeit
Durch eine Arbeitsunfähigkeitsklausel (sogenannte gelbe Schein Regelung) erhälst du bereits bei anhaltender Krankschreibung die vereinbarte Rente, obwohl (noch) keine BU vorliegt. Der einfachste Weg eines Leistungsanspruchs.
Kurzer Prognosezeitraum
Du erhälst bereits die volle Leistung, wenn du mindestens 6 Monate bereits voraussichtlich deine Tätigkeit zu mindestens 50% nicht mehr ausüben kannst.
Rückwirkende Leistung
Auch wenn du deine Berufsunfähigkeit bzw. Pflegebedürftigkeit verspätet meldest, erhälst du rückwirkend alle Leistungen bis zu drei Jahre.
Vorteile durch Branchentarife
Wir prüfen prinzipiell individuell die Möglichkeit von Branchentarifen. Der Mehrwert liegt bei Beitragsvorteilen und speziellen zusätzlichen Leistungen.
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Wir haben die wichtigsten Antworten rund um eine optimale Berufsunfähigkeitsvorsorge zusammen getragen.
Wie genau definiert man "Berufsunfähig"?
Hier blicken wir einfach in das Versicherungsvertragsgesetzt, kurz VVG:
„Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann."
Wann bekomme ich eine BU-Rente?
Hier gibt es zwei Unterschiede. Zum einen die Regel, dass du erst nach Ablauf von sechs Monaten die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente bekommen, zum anderen (die viel kundenfreundlichere Vereinbarung), die bereits nach dem Eintritt der BU die Rente ausbezahlen. Werden dir also im siebten Monat die Berufsunfähigkeitsrente bewilligt, so bekommen du rückwirkend ab den ersten Monat die volle Höhe erstattet. Dieses Merkmal wird bei uns immer berücksichtigt.
Sind sechs Monate Arbeitsunfähigkeit auch gleich sechs Monate Berufsunfähigkeit?
Nein, eine sechsmonatige Arbeitsunfähigkeit ist nicht zwingend mit einer Berufsunfähigkeit gleichzusetzen. Die verschiedenen Anbieter erbringen die Leistung, wenn eine min. 50 % Berufsunfähigkeit vorliegt. Eine Arbeitsunfähigkeit trifft leider keine Aussage über den Grad der Berufsunfähigkeit. Aber natürlich ist eine Arbeitsunfähigkeit von einem halben Jahr und mehr ein starkes Indiz für einen BU-Fall.
Mittlerweile gibt es Anbieter am Markt, welche schon bei sechs monatiger Arbeitsunfähigkeit die vereinbarte Rente leisten. Dies ist eine sehr sinnvolle Option, welche bei der Auswahl des richtigen Anbieters durchaus eine Rolle spielen kann. Es ist der leichtestes Leistungsanspruch den man bekommen kann. Vorlage Krankenschein (egal warum krank geschreiben) - Auszahlung der vereinbarten Rente.
Ich bekomme doch was vom Staat wenn ich berufsunfähig werde?
Nein, getäuscht – außer, du bist vor dem 01. Januar 1961 geboren...? Personen, die nach diesem Datum geboren sind, bekommen keinerlei Leistungen von staatlicher Seite, wenn sie Berufsunfähig werden. Einzig und allein bekommen du eventuell eine ohnehin viel zu geringe Erwerbsunfähigkeitsrente, wenn du KEINERLEI Beruf mehr ausüben kannst, also auch nicht im Callcenter, als Pförtner oder sonstige, eher leichtere erscheinende Berufstätigkeiten.
Zusammengefasst: Deine berufliche Qualifikation spielt keine Rolle. Ausschlaggebend ist das Leistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in irgendeiner Tätigkeit. Du kannst auf eine einfache, deutlich schlechter bezahlte Tätigkeit verwiesen werden
Ich habe einen alten BU-Vertrag. Deckt dieser auch alles ab?
Leider besitzen ältere Verträge i.d.R. große Leistungsdefizite. Der bekannteste ist hier sicherlich, dass kein Verzicht auf abstrakte Verweisung herrscht, sprich, du kannst auf einen beliebigen Job verwiesen werden. So kann es sein, dass du als Industriemechaniker oder Bauingenieur plötzlich im Call-Center arbeiten musst. Diese Klausel haben neuwertige Versicherungen nicht mehr.
Zudem laufen Altverträge oft nur bis zum 60. Lebensjahr. Was machen du bei einer Berufsunfähigkeit zwischen dem 60. und dem derzeitigen Renteneintrittsalter mit 67 Jahren?
Leider ist meist so, dass der derzeitige Gesundheitszustand gegenüber dem früheren Abschluss nicht mehr so positiv ist, so dass du abwägen musst, den alten Vertrag laufen zu lassen oder sich um eine neue BU Absicherung (wenn machbar) zu bemühen. Eine vorzeitige Kündigung sollte auf keinen Fall erfolgen! Holen dir gern mit unserer Hilfe zunächst Risikovoranfragen ein. Daran kann man seriös bemessen, ob noch eine rechtssichere Optimierung möglich ist.
Was ist eigentlich der Prognosezeitraum?
Bist du erkrankt, stellt der Arzt eine Prognose, wie lange diese von Dauer sein könnte. Für einen kürzeren Zeitraum wie z.B. sechs Monate ist diese natürlich einfacher zu stellen als für drei Jahre. Aus diesem Grunde sollte der Prognosezeitraum so kurz wie möglich sein, die besten Bedingungen sehen hier sechs Monate vor. Besonders ältere Versicherungsverträge und Anbieter mit nicht optimalen Versicherungsbedingungen sehen hier einen bedeutend längeren Zeitraum vor.
Ich wechsle der Beruf. Was passiert mit meinem BU-Schutz?
Der zuletzt ausgeübte Beruf vor Eintritt des Versicherungsfalls ist versichert. Diese Regelung ist in Anbetracht der immer häufiger vorkommenden Berufswechsel sehr flexibel, d.h. sie passt sich also den geänderten Lebensumständen an.
Wieso ist der Zeitraum der Gesundheitsfragen wichtig?
Ganz einfaches Beispiel: Du hattest zuletzt vor 4 Jahren und 11 Monaten einen Besuch bei einem Orthopäden wegen Wirbelsäulenbeschwerden. Gibst du das nun im Antrag so an, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass du einen Ausschluss der Wirbelsäule bekommst. Wenn du jedoch etwas über ein Monat wartest, kannst du dies sicher umgehen.
Du musst nur das beantworten, wonach gefragt wird. Lautet die Frage „Waren Sie in den letzten 5 Jahren in Behandlung aufgrund des Rücken/Wirbelsäule“, so muüssen du es nicht angeben. Einige nicht ganz faire Versicherer stellen diese Frage aber z.B. auf die letzten 10 Jahre oder sogar „hatten Sie jemals ein chronisches Leiden“. Skoliose hat z.B. fast so gut wie jeder Mensch. Dies ist chronisch, in der Regel aber nicht weiter bedenklich. Aber du hattest dieses Leiden und somit wäre die Frage im Antrag zu bejahen. Im Leistungsfall kann hier das böse Erwachen kommen.
So sollte neben den Bedingungen und dem Preis auch auf die Qualität der Gesundheitsfragen geachtet werden, sollte es der gesundheitliche Zustand erfordern. Hauptaugenmerk bleibt aber die Frage - welcher Versicherer nimmt dich zu welchen Konditionen. Lieber ein Beitragszuschlag als ein Ausschluss für die Wirbelsäule. Deshalb empfehlen wir eine Risikovoranfrage.
Ich bekomme einen Ausschluß oder Beitragszuschlag. Wie soll ich damit umgehen?
Viele Anträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung werden leider nicht wie gewünscht angenommen. Stattdessen gibt es oft einen Risikozuschlag oder eine Ausschlussklausel wegen einer bestehenden Erkrankung. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass mit einer sachlichen Argumentation gegenüber der Risikoprüfstelle oftmals ein besseres Ergebnis für den Kunden dargestellt werden kann.
Sollte es trotzdem zu einem Ausschluss kommen, so sollte darauf geachtet werden, dass dieser absolut sauber und klar formuliert wurde. Eine pauschale Aussage wie „z.B. der Augen“ ist nicht akzeptabel und bedarf einem Veto. Zumindest sollte obiges Beispiel nicht für Unfälle oder Tumorerkrankungen gelten.
Ich betreibe ein risikoreiches Hobby oder Sportart. Ist diese versichert?
Das kann man Pauschal nicht sagen und muss im Einzelfall geprüft werden. So ist es natürlich ein Unterschied, ob du damals vor 7 Jahren einen Tauchschein gemacht hast und jetzt bestenfalls bis zu 10 Meter tauchst oder du richtig in die Tiefe gehst.
So ist es natürlich auch bei anderen „gefährlichen“ Hobbys wie z.B. dem Bergsport wie Klettern über bestimmte Grade. Reiten stuft ein Versicherer als Normalannahme ein, für andere wiederum stellt es kein erhöhtes Risiko dar. Die Einschätzung klärt man am besten mit Hilfe einer Risikovoranfrage.
Hier ist viel abhängig von den Fragebögen der Versicherer. Manche Gesellschaften nehmen an einer BU-Sonderaktion teil, wo nicht nach Hobbys und gefährlichen Freizeitaktivitäten gefragt wird.
Kann keine normale Annahme erfolgen, so gibt es oft eine Ausschlussklausel oder eher seltener einen Beitragszuschlag auf die Prämie.
Ich werde verbeamtet. Genügt dafür meine bisherige BU-Versicherung?
Nein, denn es ist ein gravierender Unterschied, ob du berufsunfähig oder dienstunfähig werden. Beim Bereich der Berufsunfähigkeit gibt es sehr viele Gesellschaften, die dieses Risiko (mal besser, mal schlechter) absichern, bei der Dienstunfähigkeit ist das Feld rar gesäht mit einem überschaubaren Anzahl an Gesellschaften. Hier sollte dringend eine sogenannte "Dienstunfähigkeitsklausel" berücksichtigt werden.
Warum kann eine BU-Versicherung so teuer sein?
Es stimmt, eine ordentliche BU-Versicherung ist je nach Konstellation nicht unbedingt günstig. Aber du musst bedenken, welchen Risikobereich eine BUV abdeckt:
Beispiel eines Mechatroniker mit 25 Jahren, welcher einer BU bis zum 67. Lebensjahr abschließt mit einer Höhe von 1.500 Euro monatlich. Wird er im gleichen Jahr berufsunfähig, so hat er eine Absicherung von 756.000 Euro und dies ist noch ohne garantierter Rentensteigerung sowie den Überschüssen (welche die Rente zusätzlich erhöht) berechnet. Natürlich wäre eine so frühzeitige Berufsunfähigkeit der Super GAU aber kann man dies ausschließen?
Zudem wird jede vierte Person im Laufe seines Lebens Berufsunfähig – wer kann dir garantierten, dass du hier nicht dabei sind? Wir kennen genügend Fälle (auch von Kollegen), wo die Person in ein Desaster marschierte, nachdem die Ausübung des Berufes nicht mehr möglich war. Wo keine Einnahmen sind, können keine Ausgaben getätigt werden. Kann dann noch dein Immobilie gehalten werden? Die Miete zahlen? Den Lebensstandard beibehalten? Für das Alter vorsorgen?
Ich habe eine Unfallversicherung. Reicht diese nicht aus?
Nein, denn nicht einmal jede zehnte Berufsunfähigkeit wird durch einen Unfall verursacht. Die größten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind mit Abstand psychische Erkrankungen und das Skelettsystem, oftmals hier ursächlich sind Wirbelsäulenprobleme. Dies kann man durch eine Unfallversicherung nicht absichern.
Sollte keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr möglich sein, so ist eine Unfallversicherung natürlich eine kleine Alternative. Hier kann dann auch eine Unfallrente eingebaut werden. Alternativ schauen wir auf Vorsorgelösungen, wie bspw. Schwere Krankheiten Vorsorge (Dread Disease), Erwerbunfähigkeitsversicherung und Grundfähigkeitsversicherung.
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